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Aktivkohlefilter zur PFAS Entfernung von SPALECK
Wassertechnik

Sauberes Wasser durch innovative Aktivkohlefiltration

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Lesezeit 2 Minuten

Person mit Brille vor blauem Hintergrund.

Von Iris Stenkamp

Veröffentlicht: 02.04.2026

Aktuallisiert: 29.06.2026

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Blog Inhaltsverzeichnis

Mit Teamarbeit und technischem Know-how strenge Grenzwerte beim Abwasser einhalten

Was Sie in diesem Beitrag erfahren:

  • Warum die Entfernung der „Ewigkeitschemikalie“ PFAS für den Deponiebetrieb kritisch ist.
  • Wie Aktivkohlefiltration als verlässliches Schutzschild gegen Schadstoffe fungiert.
  • Warum die Zusammenarbeit innerhalb der SPALECK Gruppe den Projekterfolg beschleunigt.

Strenge Grenzwerte für PFAS im Abwasser stellen viele Anlagenbetreiber aktuell vor große Herausforderungen. Diese per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, oft als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet, bauen sich in der Natur kaum ab und reichern sich in der Umwelt an. Für Deponien bedeutet das: Herkömmliche Reinigungsverfahren reichen oft nicht mehr aus.

Hier kommt das Know-how der SPALECK Wassertechnik ins Spiel.

Effiziente Schadstoffelimination durch Aktivkohle

Um die Einhaltung der neuen gesetzlichen Anforderungen sicherzustellen, haben wir die Abwasseraufbereitung einer Deponie gezielt um eine Aktivkohlefiltration erweitert. Diese Technologie ist ein Schlüssel für nachhaltige Wasserwirtschaft, da sie selbst kleinste PFAS-Konzentrationen sicher aus dem Wasser filtert.

Engineering trifft Präzision: Der SPALECK-Vorteil

Ein Projekt dieser Komplexität erfordert mehr als nur Standardkomponenten. Der Erfolg lag hier in der engen, verzahnten Zusammenarbeit innerhalb unserer Unternehmensgruppe:

  • SPALECK Wassertechnik: Übernahm die gesamte Planung, die verfahrenstechnische Konstruktion sowie die finale Inbetriebnahme vor Ort.
  • SPALECK Metallverarbeitung: Sorgte für die präzise Fertigung der spezialisierten Anlagenteile nach höchsten Qualitätsstandards.

Gelebte Teamarbeit für die Umwelt

Das Ergebnis ist eine Anlage, die technische Kompetenz und handwerkliche Präzision vereint. Dank der kurzen Wege zwischen Engineering und Fertigung konnten wir eine Lösung realisieren, die nicht nur die gesetzlichen Vorgaben erfüllt, sondern dem Kunden langfristige Betriebssicherheit bietet.

Dieses Projekt ist ein starkes Beispiel dafür, wie wir durch interne Synergien komplexe Umweltprobleme lösen – für sauberes Wasser und eine sichere Zukunft.

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