| 1869 | Gründung des Unternehmens in Greiz/Thüringen durch Otto Spaleck. |
| 1878 | Beginn der Herstellung von Webblattbindemaschinen. |
| 1902 | Aufnahme der Herstellung von Drahtwebelitzen. |
| 1907 | Neubau der Fabrik in der Kermannstraße. Max und Johannes, Söhne von Otto Spaleck, treten in das Unternehmen ein. |
| 1914 | Gründung der Spaleck Heddle & Machine Co., Inc. in New York/USA. Der erste Weltkrieg führt jedoch zur schnellen Schließung dieser ersten Auslandsgesellschaft. |
| 1918 | Erweiterung des Produktionsprogrammes um Webstühle, Drahtverarbeitungsmaschinen, Webblätter und Kettbaumscheiben. |
| 1924 | Max Spaleck übernimmt den Betrieb in Greiz und spezialisiert ihn auf Weblitzen, Webblätter und Webereizubehörmaschinen. |
| 1928 | Beginn der Herstellung von Maschinen zur Oberflächenbearbeitung von Massenteilen. |
| 1933 | Siegfried Spaleck übernimmt die Leitung des Unternehmens von seinem im Alter von 53 Jahren verstorbenen Vater Max. Unterstützt wird er durch seine Mutter Clara, die schon seit Jahren im Unternehmen tätig ist, sowie durch seine Schwester Elisabeth. |
| 1935 | Produktionsaufnahme von Rietschienen. |
| 1946 | Demontage des Betriebes durch Besatzungstruppen. Fortführung des Unternehmens unter schwierigsten Bedingungen. |
| 1949 | Flucht nach Westdeutschland. Gründung einer Nachfolgegesellschaft in Bocholt. Das Lieferprogramm umfasst Maschinen zur Herstellung und Pflege von Webmaschinenzubehör sowie Maschinen für die Oberflächenbearbeitung. |
| 1958 | Die Frau von Siegfried Spaleck, Annemarie, tritt in die Unternehmensleitung ein. |
| 1965 | Siegfried Spaleck verstirbt, ohne die Früchte des schwierigen Wiederaufbaus im Westen ernten zu können. Ihm war es gelungen, dem Unternehmen seine frühere Geltung zurückzugeben. Annemarie Spaleck führt das Unternehmen fort. |
| 1974 | Otto Spaleck tritt in die Geschäftsführung des Unternehmens ein. Damit ist die vierte Generation der Familie im Unternehmen tätig. |
| 1975 | Neubau einer modernen eigenen Fabrik an der Robert-Bosch-Straße. Aufbau eines Kaltwalzwerkes und Beginn der Produktion von Präzisionsflachdrähten. |
| 1983 | Spaleck kommt mit einem grundlegend neuen Programm aus Maschinen und Verfahrensmitteln für die Gleitschleiftechnik an den Markt. |
| 1989 | Gründung der Spaleck Ltd. in Toronto/Kanada. In den folgenden Jahren Aufbau weiterer Tochtergesellschaften für den Bereich Gleitschleiftechnik in Spanien, Frankreich und in der Schweiz. |
| 1991 | Gründung der Spaleck Oberflächenveredlung GmbH in Greiz/Thüringen und Errichtung eines hochmodernen Werkes für galvanische Beschichtungen und weitere Verfahren der Oberflächenveredlung. |
| 1992 | Ausgliederung des Geschäftsfeldes Gleitschleiftechnik in die neugegründete Spaleck Oberflächentechnik GmbH & Co. KG. |
| 1994 | 125-jähriges Firmenjubiläum |
| 1995 | Ausgliederung des Geschäftsfeldes Präzisions-Flachdraht in die neugegründete Spaleck-Bekaert GmbH & Co. KG unter Beteiligung des belgischen Bekaert-Konzerns. Erhebliche Ausdehnung der Produktion. |
| 1997 | Gründung der NovoChem Metallchemie GmbH, die Teilbereiche der schon seit längerer Zeit bestehenden Produktsparte Metallchemie übernimmt. Einbringung der langjährigen Aktivitäten im Bereich Förder- und Separiertechnik in einen eigenständigen Geschäftsbereich und Ausdehnung auf zusätzliche Anwendungsgebiete. |
| 1998 | Verkauf der Spaleck Oberflächentechnik GmbH & Co. KG. Erweiterung der Aktivitäten der Spaleck GmbH & Co. KG um die neue Produktsparte Präzisionsteile. Beschaffung moderner Hochleistungs-CNC-Werkzeugmaschinen. |
| 2000 | Aufbau einer leistungsfähigen Blechfertigung. |
| 2001 | Erweiterung des Maschinenbauprogrammes durch Anlagen für die Trocknungstechnik und die Textilindustrie. |
| 2002 | Kauf der Bruker Technik GmbH in Schramberg durch die Spaleck-Bekaert GmbH & Co. KG. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Herstellung hochpräziser Kupfer-Flachleiter. |
| 2005 | Starker Ausbau der Präzisionsteilefertigung und deutliche Vergrößerung des CNC-Werkzeugmaschinenparks. |
| 2005 | Grundlegende Modernisierung und Vergößerung der Blechfertigung, Investitionen in ein CNC-Laserschneidzentrum und CNC-Abkantpressen. Verstärkte Konzentration auf Systemlieferungen. |
| 2006 | Beendigung der Zusammenarbeit mit dem Bekaert-Konzern bei Präzisions-Flachdrähten. Schaffung eines neuen Gemeinschaftsunternehmens Bruker-Spaleck GmbH mit der Kern-Liebers Gruppe als Partner und Produktionsstätten in Schramberg, Bocholt und Shanghai/China. |
| 2007 | Errichtung neues Montagewerk für die Maschinenproduktion neben dem bestehenden Stammwerk in Bocholt. Deutliche Vergrößerung der Präzisionsteile- und Blechfertigung. NovoChem als Gruppengesellschaft bezieht erheblich vergrößerte Flächen für Produktion, Labor, Lager und Verwaltung. |
| 2008 | Eröffnung der Spaleck Präzisionstechnik GmbH & Co. KG in Greiz/Thüringen durch Frank Spaleck, Sohn von Otto Spaleck. Damit ist die fünfte Generation im Unternehmen tätig. In einem eigens hierfür neu geschaffenen Industriegebiet werden in einer modernen Betriebsstätte Präzisionsteile auf leistungsstarken CNC-Dreh-, Fräs- und Schleifmaschinen hergestellt. Gründung der Spaleck s.r.l. in Resita/Rumänien. Das Unternehmen verfügt über eine leistungsfähige Blechfertigung. |
| 2009 | Erweiterung der Spaleck Oberflächenveredlung GmbH in Greiz durch eine neue Gleitschleiferei mit umfangreichem Maschinenpark. Gründung der Spaleck-Stevens InnoTech GmbH & Co. KG, die im Rahmen der Spaleck-Gruppe innovative Technologien entwickelt und vermarktet. 140-jähriges Firmenjubiläum.
| |
| 2010 | Eröffnung eines neuen Werkes für hochpräzise Großteilefertigung | |
| | |