Spaleck Förder- und Separiertechnik

News

02.05.2012 - Förder- und Separiertechnik, Spaleck Gruppe

Vortrag von Andreas Ahler auf der IFAT 2012 in München

Spaleck, der Wertstoffsiebspezialist aus Bocholt, präsentiert auf der IFAT 2012  in München vom 7. bis 11. Mai (Halle C2, Stand 205/304) seine neueste technologische Weiterentwicklung: das 3D-Wertstoff-Spannwellensieb.

Die IFAT Entsorga, die weltweit führende Messe für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, ist für SPALECK die ideale Plattform, die neueste Entwicklung  seiner innovativen Wertstoffsiebe einem internationalen Publikum vorzustellen.

Als Gerätetyp ist das Wertstoffsieb schon seit längerem als anerkanntes Verfahren bekannt, Recyclingmaterial jeder Art zu sieben und zu klassieren. Ebenso wie die zweite Maschinenlinie, das Spannwellensieb. Letzteres hat sich durch das Spannwellenprinzip insbesondere als Problemlöser für siebschwierige, klebrige und feuchte Materialien erwiesen. Jetzt wurden diese praxiserprobten Siebprinzipien in einer neuen Kombi-Siebmaschine vereinigt, was ein hohes Einsparpotential bei Fördertechnik, Stahlbau und Platzbedarf ermöglicht.

Die Kombination in Unter- und Oberdeck – unten das Spannwellensieb, oben das 3D-Wertstoffsieb – bewirkt eine besonders starke Auflockerung des Recyclinggutes. Das in Kaskaden angeordnete Wertstoffsieb mit 3D-Siebsegmenten schützt und entlastet die Spannwellensiebmatten. Neben der Erhöhung der Standzeit sind so nach Aussagen des Unternehmens optimale Siebergebnisse vorprogrammiert. Durch den sogenannten „Trampolineffekt“ des Spannwellensiebes lässt sich selbst feinkörniges Material problemlos sieben. Sowohl die 3D-Siebsegmente in Stahlkonstruktion, wie auch die Spannwellensiebe aus PU, sind durch ihre modulare Bauweise ohne großen Aufwand auszutauschen. Hinzu kommt, dass die PU-Siebmatten schraubenlos und ohne Störkanten befestigt sind. Das fördert den kontinuierlichen Produktstrom ohne speziellen Reinigungsaufwand. Beide Siebarten führen zu einer nahezu verstopfungsfreien Siebung, wobei das obere Sieb eine langteilfreie Körnung in passender Größe und ohne Störstoffe ermöglicht, was dem unteren Spannwellensieb entgegenkommt. Die Feinklassierung siebschwieriger Materialien wird dann über das untere Spannwellensieb erreicht. Somit sind Trennschnitte von etwa 0,2 bis 120 mm zu erreichen, was Recyclingmaterial jeder Art sicher fraktioniert.

Der Messebesucher kann sich ein Bild der Maschine in Aktion  machen, zum einen durch  die Ausstellungsmaschine bei laufendem Betrieb, zum anderen mittels digitaler Technologie: Spaleck wird seinen neuen Touch Screen präsentieren.

Wählt der Besucher eine der Optionen auf dem Bildschirm, erhält er detaillierte Videos, Texte, Fotos und Audio-Informationen zu vielen Anwendungen, die ihn interessieren. Der Touch Screen bietet zudem intuitive Menüs und ermöglicht, die Vergrößerung und das Drehen der Bilder – ähnlich einem iPhone oder iPad. Er bietet den Benutzern somit eine interessante interaktive Erfahrung.

Darüber hinaus  beteiligt sich Spaleck auch am Rahmenprogramm der IFAT 2012. Geschäftsführer Andreas Ahler wird im Rahmen der VDMA Veranstaltung „Blue Competence: Mehr Ressourceneffizienz durch Stand der Technik“ am 9. Mai einen Vortrag zum  Thema „Altmetall: Two-in-One-Lösung: Kostenvorteile für den Kunden“ halten.